Mal was neues verkosten?
Gut, was macht der Schüler/Student/Jugendliche von heute, wenn er/sie zu faul oder zu unbegabt ist um selbst zu kochen und Hotel Mama nicht zur Verfügung steht?
Die Antwort ist einfach heute in den Zeiten von Fast-Food: Man setzt sich in den nächsten McDonald’s, Pizza Hut, KFC, Subway (übrigens mein Favorit, leider nicht in meiner völlig verkafften Umgebung), [weitere Fast-Food-Kette einfügen] , und so weiter oder macht sich eine Tiefkühlpizza (von der ich prinzipiell ja auch nicht abgeneigt bin). Alternativ dazu könnte man aber auch je nach Budgetlage mal richtig Essen gehen (gut, ich muss zugeben, ist alleine oft nicht soooo witzig). Zum Beispiel beim Italiener, beim Chinesen oder beim allseits beliebten Mexikaner, falls man sich mal wieder aufgrund der eigenen Sturheit (“Ach, des konn jo nit so schorf sein”) die Zunge und gleich den gesamten Rachenraum verbrennen möchte. Relativ neu ist allerdings ein Konzept, dass ich im RSS-Feed der FH Salzburg aufgeschnappt habe und hier nicht vorenthalten möchte: der “Texas de Brasil”
Mein erster und einziger Gedanke war: “Sofort ausprobieren, muss ich testschmecken”

Beautiful Disaster
hui, gleich was zum selbst probieren :D