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Archiv für Juli 2009

Leider nicht.

Hier war eigentlich ein Artikel über das Dashboard-Update der Xbox360 gedacht.
Diesen hat mir mein Firefox allerdings auf äußerst bösartige Weise durch einen Absturz unterschlagen.

An dieser Stelle Hurra! für Opera, der den Artikel gerettet hätte.
Bis dannmal, euer GhostLyrics.

Lokalisation mal anders (leider falsch…)

Avatar Accessoires: Halo 3 RC WarthogHier sieht man wunderbar, wie falsch man Dinge verstehen kann. Mein Kommentar dreht sich hierbei um die Beschriftung des “Warthog”. Einerseits muss man sich fragen, warum das Spielzeug weiterhin “RC” statt ferngesteuert heißt, wobei dies ja bei weitem das geringere Übel ist. Stärker zur Gewichtung fällt allerdings, dass selbst in der lokalisierten Fassung von Halo 1 und Halo 2, den dritten Teil habe ich noch vor mir, das Fahrzeug “Warthog” genannt wird, also quasi als Eigenname gewichtet wird. Die Lokalisation in “Warzenschwein” ist deshalb nicht nur unglücklich gewählt, sondern sorgt für Inkonsistenz der Daten.

Ich hoffe, dass dies noch bereinigt wird. Die Wahrscheinlichkeit besteht ob der Tatsache, dass dies noch ein Screenshot eines Videos aus einer Vorabversion des Dashboard-Updates ist.

Ubuntu Qosmio, die zweite

Nachdem ich gestern Abend die Hoffnung auf funktionstüchtige Bluetooth-Unterstützung zumindest für diesen Tag/Abend/Nacht aufgegeben hatte, beschränkte ich mich also darauf, das Aussehen mit Hilfe von Emerald, GTK und die Effekte mit Compiz-Fusion so weit anzupassen, dass ich sowohl flüssig arbeiten konnte, als auch der Desktop und der visuelle Stil eine Freude für meine Augen darstellten. Im Klartext bedeutet das: ein Emerald und GTK Paket (im Mac-Stil) von deviantart heruntergeladen und installiert, gleich mit einem Themenpaket an Icons. Doch damit nicht genug, denn in Reminiszenz an mein Windows Vista Business 64bit „Clinic White Edition“ versuche ich natürlich wieder alle Dinge möglichst klar und hell darzustellen. Dass diese zwei Pakete dafür perfekt geeignet sind, sollte jedem Liebhaber strahlender bunter Farben bereits abschreckend ins Gesicht springen. Doch damit nicht genug: Auch die Statussymbole von Pidgin lassen sich konfigurieren… sagte ich konfigurieren? Ich meinte natürlich ersetzen Weiterlesen

Ubuntu auf meinem Toshiba X300-11L

Nachdem ich gemerkt habe, dass ich in letzter Zeit nie mehr am Laptop gespielt habe, sondern für dies ausschließlich der NDS und die Xbox360 Verwendung fanden, beschloss ich mit einer Portion Langeweile und Wagemut meinem Toshiba den Linux-Kick zu geben. Die aktuellste Ubuntu-Distribution sollte es also sein, Jaunty Jackalope. Hierfür pilgerte ich mitten in der Nacht zu einem anderen Firefly-Teammitglied, Andi, und holte mir dort die aktuellste CD. Dann erstmal heim, Ubuntu über den alten Standrechner und gut ist. Resume: funktioniert eigentlich ganz gut.

Natürlich mit kleineren Einschränkungen wie fehlendem Sound über die Soundkarte usw.
Na gut, inzwischen eben mit Onboard-Sound unterwegs und dank einem verbesserten Network-Monitor auch gleich im Internet und das ganze einerseits über Shared-LAN und andererseits mit meinem HSDPA-Modem HUAWEI E169, nahezu ohne Konfiguration, ganze zwei Klicks trennen einen vom großen weiten Netz. Weiterlesen

Töte deinen Sim

Wie bereits Ben “Yahtzee” Croshaw in seinem englischen Zero Punctuation-Review verkündete, ist auch beim neuen Sims 3 mit Abstand die amüsanteste Tätigkeit, den eigenen Sim zu töten. Das dies allerdings auch eine kluge Designentscheidung sein könnte, zeigt dieses Video: Weiterlesen

Office 2010: The Movie

Den Link zu folgendem Video hat Larry Hryb (a.b.a. MajorNelson) heute getwittert und da mir der Trailer wirklich gut gefällt, obwohl ich sonst nicht viel von der Firma Kleinweich halte, werde ich ihn einfach mal hier weiterverbreiten.

Google Chrome OS

Genialer Schachzug der Datensammler: Neun Monate nach dem Erscheinen des Chrome Browsers (feat. Spyware MC und DJ Lookmeup) kündigt Google ein komplettes Betriebssystem auf Linux-Basis an. Nach einiger Zeit soll auch hier abermals der Code später Open Source werden, wie bereits beim Browser selbst, der ohne Spyware als “Iron” erhältlich ist. Wieviel allerdings auch hier wieder an Spionageoptionen (a.b.a. Benutzerkomfort) ausgebaut werden muss/wird, bleibt noch der Zeit überlassen.