“Zuhause”
Es gibt mal wieder ein neues Werk der literarischen Art von mir, das ich natürlich niemandem vorenthalten kann ;)
Der diesmalige Titel lautet “Zuhause” und entgegen dem naheliegendem Titel ist dieses Werk im Zug auf meinem neuen Spielzeug… ähm… Arbeitsgerät, einem MSI Wind U120H entstanden.
Zuhause
Schau durch meine Augen.
Fühl mit meiner Seele.
Sieh die Welt auf meine Weise.
Die Seen und Wälder
ihrer bin ich überdrüßig
gelangweilt von dem was ich jeden Tag sehe
unbeeindruckt von ihrem grün
nicht gegen die Natur
gegen den Alltag
Die Bauten, Wohnhäuser
Die Anonymität ihr größter Vorteil
karg und kalt, so wie sich der Alltag oft darstellt
Die Züge, Flugzeuge, Busse
alle Mittel sich abzulenken
wenn der Alltag drückt
sich in die Seele brennt
man sich leer fühlt
Die Reise selbst
mehr als der Weg zum Ziel
viel mehr
es ist das ganze Erlebnis
dass es um das Reisen an sich geht
eine Einsicht.
Das Gefühl alles sehen zu wollen
und dafür nirgends hinzugehören
Gefühl der Jugend?
Gefühl der Unrast?
Gefühl des Strebens?
oder Unschlüssigkeit?
Gibt es noch ein Heim
in dem man sich zuhause fühlt?
Doch wonach beurteilt man dies?
Wo man gerne ist?
Mit wem man gerne zusammen ist?
Was man gerne tut?
Jener Ort, an dem dies möglich ist?
wenn ja…
bedeutet das…
nicht zuhause zu sein…
solange nicht ein Kriterium erfüllt ist…

Beautiful Disaster
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