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	<title>Firefly-Nexus &#187; Geschichten</title>
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		<title>Der Leprachaun</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 03:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Krämer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Kobold]]></category>
		<category><![CDATA[Leprachaun]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfrischende Kurzgeschichte von ~Ezekiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine verträumte Kurzgeschiche von unserem Irlandreisenden ~<a href="/authors/ezekiel-25-17" class="liinternal">Ezekiel</a></p>
<p>„Dort saß er“, hörte ich einen alten Mann zu einem anderen in Uniform sagen.<br />
„Hier, mitten im Gras.“ „Ja, natürlich“, entgegnete der andere, den ich nun als Polizisten erkannte. „Ganz bestimmt“. Schon im Gehen begriffen rief er noch:<br />
„Dass du mir aber ja die Touristen mit deinen Geschichten in Ruhe lässt, Brian!&#8221; <span id="more-6320"></span></p>
<p>„Das sind keine Geschichten“, brummte der Alte daraufhin in seinen Bart. Ich befand mich auf einer Parkbank mitten im Herzen von Dublin der Hauptstadt Irlands unweit einer Oscar Wilde Skulptur, als ich das alles hörte. Besonders der letzte Satz des Polizisten war geradezu eine Aufforderung für mich mit diesem ominösen Brian zu sprechen. Zumal er nicht besonders gefährlich aussah. Also raffte ich mich auf, schüttelte den Halbschlaf aus meinen Knochen und ging auf den Alten zu. „Entschuldigen Sie“, fing ich vorsichtig an, „aber was saß denn dort im Gras“? Daraufhin der Alte missmutig: „Ach, das werden Sie mir sowieso nicht glauben Sir“! „Wieso denn nicht“? „Weil es so unwirklich schien“. „Alles Unwirkliche ist mir lieber als das Wirkliche, Sir“! Offenbar von neuem Mut beflügelt, sagte er es mir nun: „Ein Leprachaun“! „Sie meinen einen Kobold“?„Ja, das meine ich und ich werde hier nun so lange warten, bis er wieder auftaucht“. Daraufhin setzte er sich ins Gras und schaute bestimmt auf einen kleinen Punkt inmitten der Wiese. „Na, dann viel Glück, Sir“! „Danke, das werde ich brauchen.“ Und so ließ ich den seltsamen Alten allein zurück mit seinen Träumen und ging davon.</p>
<p>Wie sagte einst Marie von Ebner-Eschenbach:</p>
<p><em>„Bezeichne dich nicht als arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist doch nur der, der nie geträumt hat.</em></p>
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		<title>Die Fledermaus</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Krämer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermaus]]></category>

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		<description><![CDATA[eine nächtliche Kurzgeschichte von ~Ezekiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine Kurzgeschichte von ~<a href="/authors/ezekiel-25-17" class="liinternal">Ezekiel</a></p>
<p>Ein ohrenbetäubender Schrei durchdrang die Nacht. <span id="more-6326"></span></p>
<p>K. schrak aus dem Schlaf hoch und stand beinahe senkrecht in seinem Bett. Sekunden später entdeckte er an seiner Zimmerdecke eine kleine graue Fledermaus, die in scheinbar panischer Angst die Lampe umkreiste und dabei markerschütternde Schreie ausstieß. Woher sie kam, war klar &#8211; das weitgeöffnete Fenster neben ihm war ein Tor zur nächtlichen Welt. Warum das Tier so panikerfüllt war, konnte er sich dagegen nicht erklären. Egal, schließlich braucht der Mensch seinen Schlaf und so versuchte K. das störende Flugobjekt aus seinem Zimmer zu entfernen. Kurz darauf war es plötzlich spurlos verschwunden, was sich der junge Mann absolut nicht erklären konnte. Dem scheinbaren Frieden nicht trauend, schaltete er das Licht an und ging zurück zum Bett. Dort angekommen blieb ihm beinahe das Herz stehen, in seinen Laken lag ein junge Frau, splitterfasernackt und wunderschön. Diese bat ihn unverwunden zu sich, mit den Worten: „Komm zu mir, mein Geliebter!&#8221; Mit einer seltsamen Mischung aus Angst und purer Erregung stieg K. zu ihr. Am nächsten Morgen fanden die Eltern ihren toten Sohn in seinem Zimmer mit einem Lächeln auf den Lippen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Enigma Memoriae / Kapitel I – “Das Café Projekt”</title>
		<link>http://firefly-nexus.org/2010/01/09/enigma-memoriae-kapitel-i-das-cafe-projekt/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 02:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Skiba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Café]]></category>
		<category><![CDATA[Enigma Memoriae]]></category>

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		<description><![CDATA[Enigma Memoriae / Kapitel I - "Das Café Projekt" ist eine neue Fortsetzungsgeschichte von  ~GhostLyrics, die im Stil einer Seifenoper auftreten möchte, allerdings ganz anders kommt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso ein neues Projekt?</p>
<p>Ich hatte Lust etwas Neues zu schreiben. Umfangreicher, gesellschaftsfähiger. Vielleicht auch etwas mehr auf den Mainstream ausgerichtet. Ich habe in der Zeit seit Studienbeginn viele interessante Inspirationen erhalten und hatte nur die Gelegenheit sehr wenige davon umzusetzen. <span id="more-4618"></span></p>
<a name="wptoc_0_0_0"></a><h4>Vorwort</h4>
<p>Ein Café. Die gesamte Geschichte hat als Dreh- und Angelpunkt das Café <em>Enigma Memoriae</em>.<br />
Die Geschichte soll an bekannte &#8220;Seifenopern&#8221; angelehnt sein. GZSZ. Sagt das jemandem was? Aha. Naja. Mir auch kaum. Zudem habe ich die Vermutung, dass bei der Erwähnung des Begriffes wohl bereits einige das Browserfenster / den Tab geschlossen haben. Selbst Schuld. Die verpassen das Beste. Denn&#8230; Ich habe <strong>nie</strong> regelmäßig oder gehäuft GZSZ oder ähnliches gesehen. Aber ich habe ein gewisses Vorurteil davon, wie solche Serien aufgebaut sind. Und nach solch einem Vorurteil will ich hier vorgehen. Ich habe mir sagen lassen, dass erwähnte Serie unter anderem von der Präsentation des Alltäglichen lebt. Das &#8220;Alltägliche&#8221; ist mir allerdings zu langweilig. Ich will ja auch Spaß am Schreiben haben, weswegen ich mir einen netten fantastischen Kniff (das <em>Fantasy-fantastisch</em>) überlegt habe, wie man das Alltägliche aufpeppen könnte. Wer also von der Vermischung von Magie &amp; Technik und ihrer Auswirkung auf das Leben der Menschen und Studenten im Speziellen lesen möchte, kann dies im Folgenden tun.<br />
Ich habe mir zudem erlaubt, zwecks verbesserter Atmosphäre Songtipps zur Geschichte hinzuzufügen. Youtube.com sollte helfen, falls man einen Song nicht kennt. Die Links öffnen sich übrigens in neuen Fenstern, um das Lesen nicht zu unterbrechen.</p>
<p>Im anschließenden wünsche ich viel Spaß mit dem ersten Kapitel von <em>Enigma Memoriae</em>.</p>
<a name="wptoc_0_0_1"></a><h4>Kapitel I &#8211; <em>Besuch</em></h4>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JqnS4KUCjnc" title="Klick mich!" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Requiem&#8221; &#8211; In Extremo (Sängerkrieg)</a><br />
Ich erinnere mich gut an den Tag.<br />
Ungewöhnlich gut.<br />
An jenem Tag erreichte mich die Nachricht, eine Verwandte sei verstorben und habe mir ein Haus vermacht. Für mich kaum nachvollziehbar. Ich verstand mich zu der Zeit mit niemandem aus meiner Verwandtschaft. Trotzdem wurde mir mehrmals versichert, es sei absolut sicher und zweifelsfrei mein Erbe.<br />
Mit Neugierde als treibender Eigenschaft machte ich mich am nächsten Morgen auf, dieses Haus zu begutachten.<br />
Du ahnst es wohl schon?<br />
Richtig vermutet, dieses Haus war das Gebäude, in dem ich später das <em>Enigma Memoriae</em> aufzog. Jedenfalls&#8230; konnte ich mich zwar erinnern, bereits in dem damals zweistöckigen Haus gewesen zu sein, allerdings war mir völlig schleierhaft, zu welcher Zeit und Gelegenheit. Es war mir ein völliges Rätsel, daher auch der spätere Name des Cafés.<br />
Wie?<br />
Du wusstest das nicht? Hab dich nicht so. Das ist doch kein Problem. <em>Enigma Memoriae</em> ist Latein und bedeutet &#8220;Rätsel der Erinnerung&#8221;. Schien mir einfach passend in Anbetracht der Umstände.<br />
Zunächst wusste ich nicht, was ich mit dem leerstehenden Haus anfangen sollte, das sich in der Nähe der Universität befand. Zusammen mit Martin überlegte ich damals unter anderem das Gebäude zu verkaufen. Rückblickend wäre das wohl die schlechteste Entscheidung meines Lebens gewesen. Ich könnte mir nicht ausmalen, wo ich heute ohne die Zeit im Enigma wäre.<br />
Du schaust so ungläubig&#8230;<br />
Ich war zu dieser Zeit selbst Student an der Universität der Magick, jedoch war jene erst wenige Jahre zuvor gegründet worden, die Wissenschaft der Magick war jung; die Professoren waren unerfahren, die Schüler wissbegierig, experimentierfreudig und leichtsinnig, wie man es sich heute kaum vorstellen kann.<br />
Sieh mich nicht so an. Ich weiß, was ihr heute von den Sicherheitsmaßnahmen an der Universität und in den Laboren haltet. Und mir ist bewusst, dass ihr die Vorkehrungen umgeht, wenn irgendwie möglich. Dennoch könnte man meinen, die Studenten hätten dazugelernt.<br />
Damals&#8230; gab es einen&#8230; Unfall während unserer Experimente und es stand fast ein Jahr lang sehr schlecht um meine Gesundheit. Laut den Professoren der Medi-Magick lag ich ganze zwei Wochen an der Schwelle zum Tod.<br />
Etwas später kümmerte man sich immer noch um mich, im Rahmen der Forschung. Das war die Zeit, zu der ich Alfredo kennenlernte. Seine Doktorarbeit war das Juwel um meinen Hals. Der Stein ist speziell auf meine Krankheit ausgelegt und auf meine DNA abgestimmt. Er hält mich am Leben, verbraucht aber konstant meine magische Kraft. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als sich mein Zustand besserte, jedoch musste ich verständlicherweise das Studium aufgeben, da ein Studium ohne magische Kraft an der Universität der Magick unmöglich ist.<br />
Zu jener Zeit war ich unglaublich niedergeschlagen und wusste nicht was ich mit mir anfangen sollte. Bis mich Martin bei einem Treffen auf die Idee brachte, etwas aus dem Haus zu machen. Nach langen Gesprächen und vielen, vielen Verhandlungen hatte ich es tatsächlich geschafft, dass die Universität einen Teil meiner Kosten für ein Projekt übernehmen würde. Und bei einem Besuch in einem nahen Restaurant war die Idee des Enigma geboren, aber das erzähle ich ein anderes Mal.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=14NYpiyBrNs" title="Klick mich!" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Wide Awake&#8221; &#8211; Lacuna Coil (Shallow Life)</a><br />
Ja, ich bin zufrieden. Habe quasi meinen Frieden gefunden. Glaub mir ruhig, ich hatte ein Leben, so erfüllt, dass man damit Bücher füllen könnte.<br />
Ich meine, sieh mich an, Mädchen!<br />
Die Kraft der Magick hält mich am Leben. Ich bin noch vor der Vermischung der Welten aufgewachsen, damals existierte in unserer Welt nur die Technik, Magie wurde für Irrglauben und Unsinn gehalten. Aber ich schweife ab&#8230;<br />
Schau mich an, hab&#8217; ich gesagt! Sieh selbst! Meine Zähne scheinen perfekt und sind doch so falsch, wie der Schnee vor dem Haus. Haare habe ich keine mehr, die meisten meiner Knochen sind synthetisch. Dieser schöne Edelstein um meinen Hals reinigt mehrmals in der Stunde mein Blut, sonst wäre ich ans Bett gefesselt. Die Haut hängt mir in Falten vom dürren, ausgezehrten Körper und meine geliebte Tätowierung hat keinen Hauch mehr ihrer einstigen Pracht; von den Wehwehchen des Alters will ich gar nicht erst beginnen.<br />
Und jetzt schau in den Spiegel, Luna! Sieh dich an, Enkelin. Du bist jung, hübsch und hast Bewertungen an der Universität der Magick, die selbst ältere Semester in den Schatten stellen. Deine Zukunft liegt in schillernden Farben leuchtend vor dir. Freu dich des Lebens<br />
Hm? Du Schmeichlerin.<br />
Natürlich habe ich noch eine Geschichte von früher zu erzählen. Bedien dich ruhig am Gebäck, aber Finger weg vom Lebkuchen.<br />
Bitte?<br />
Ja, gerne, meinen Tee mit Honig.<br />
Danke.</p>
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		<title>no sense ftw</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlos]]></category>
		<category><![CDATA[sinnvoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte eines Mafiaanhängers von Trayzard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sinnloser Text, der weniger Sinn hat als mehr sinnvolles Zeug der Sinnlosigkeit, welches sinnlos ist, oder?</strong></p>
<p>Diese Geschichte entstand im Rahmen einer Aufgabe, in welcher eine bestimmte Aktivität am Ende eingebunden sein soll, durch einige Kollegen und mich. Es wird keine Haftung übernommen.</p>
<p>Wer lesen will, sollte lesen, aber nicht belesend nicht lesen, denn unbelesen bleiben viele gelesene Texte, denn selbst wenn man es tut, sollte man es dennoch tun, damit man weiß wieso es so ist, dass man liest und weshalb man nun zu einer Schlussfolgerung kommt, in welcher man das Gelesene beschreiben tut. Hä? <span id="more-2996"></span></p>
<a name="wptoc_0_0_0"></a><h4>Das Goldene Auto</h4>
<p><strong>Es war einmal in einem fernen Land.</strong> Wir schreiben das Jahr 1930 in Chicago. Mafiageschäfte, Drogenhandel und Schmuggel dominieren die Unterwelt. Mitten drin der 20-Jährige spanisch mexikanische Nachwüchsling John Sanchez Salvadori Morientis.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">17. September 1930, 5 a.m.</span>: Das Telefon klingelte. &#8220;Oh mein Gott, warum klingelt das Telefon&#8221;, murmelte Salvadori und griff zum Telefon. &#8220;Hey John! Wo steckst du?!?!? Sei in 3 Minuten am Pier.&#8221; Sanchez war verwirrt: &#8220;Wie bitte, Hilfe, wer bist du?&#8221;<br />
Die Stimme des Gegenübers an der anderen Leitung wurde lautlos und dann lauter und wütender: &#8220;Verdammtnochmal ich bin der Don. Dein Boss! Don Cappochino!&#8221;<br />
&#8220;Achso, ok, ich erinnere mich wage.&#8221; Morientis machte sich sofort auf den Weg nachdem er einkaufen war. Am Pier angekommen wurde ihm die missliche Lage vom Don erklärt: &#8220;Sanchez, mein Junge. Unser größter Feind ist uns so nah und doch so fern wie nie. Die Illuminaten haben das Hafengebäude besetzt! Du musst sie aufhalten. Gehe hin und schmeiße ihre Scheiben ein! Dann werden wir Siegen!&#8221; John erhob sich anmutig und sagte: &#8220;Tod den Illustrierten!&#8221; Er warf die Scheibe ein und alle waren tot.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>die Zitat-Flut</title>
		<link>http://firefly-nexus.org/2009/11/24/die-zitat-flut/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Skiba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[eine Flut von Zitaten aus dem Studentenleben von GhostLyrics]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute kurz Zeit genommen und aus meinen Mitschriften die neuesten Zitate in die Datenbank übertragen, diese werden jetzt hier in der Sidebar auf Firefly-Nexus angezeigt. Falls jemand gleich alle Neuheiten lesen möchte, ohne jedes Mal die Seite neu zu laden, kann man das hier tun. <span id="more-3211"></span></p>
<a name="wptoc_0_0_0"></a><h4>Die Zitatliste</h4>
<p>Die neuen Zitate hier nach Verursacher aufgeschlüsselt, damit sich auch andere Leute am studentischen Benehmen stoßen können. :)</p>
<ul>
<li>black_caeser
<ul>
<li>Bei Windows sind einfachere Sachen schwieriger, bei Linux sind schwierigere Sachen schwieriger.</li>
</ul>
</li>
<li>Vortragende Russisch (Aufzählung für beide Vortragenden)
<ul>
<li>Nicht jede Frage, die ich stelle, bildet eine Falle.</li>
<li>Ich bin Freitags ganz besonders genau</li>
<li>Warum hast du das Schnitzel dann gegessen wenn es schlecht für die Figur ist?</li>
<li>Bist du so asozial?</li>
<li>Wo? Opfer! Opfer!</li>
<li>Am Dienstag schreiben Sie mit Natasha einen Test. Thema: Vergangenheit und Essen.</li>
<li>Wie sagen wir ‘wohin gehst du’? Was wer ‘wohin’? Aha…</li>
<li>Was machen wir mit Brot?</li>
<li>Ich weiß nit was Sternfrucht auf Russisch heißt, außerdem schmeckts eh nach nichts.</li>
<li>Aber man kauft trotzdem immer mehr als eine Nudel, weil von einer wird man nicht satt. Außer man ist Victoria Beckham oder so.</li>
<li>воскресенъе (sprich: waskrisen-je) ist nicht schwierig. Für mich.</li>
<li>‘Rock’ geht natürlich auch ohne jegliche Musik.</li>
<li>Die Großmutter mag ich, die kocht. Der Großvater ist für die Katz.</li>
<li>Übersetzung: “Sie mag niemanden, aber sie mag Radio.” Einfach mit dem Radio kommen und wird schon passen.</li>
</ul>
</li>
<li>Vortragender Englisch
<ul>
<li>I don’t really appreciate crap. I read too much of it every day.</li>
</ul>
</li>
<li>Vortragende Translationsrelevante Sprachwissenschaft
<ul>
<li>Falsche Freunde, wissen Sie was das ist?</li>
</ul>
</li>
<li>verwirrte Mitstudentin
<ul>
<li>Jo, i wollt’ sog’n ‘I liebe es nicht Frühstück’n in da Früh’</li>
</ul>
</li>
<li>neugierige Mitstudentin
<ul>
<li>Tschuldigung, was is a puff? (gemeint “pouf” frz. Sitzkissen)</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<title>“Zuhause”</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Skiba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[GhostLyrics' Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Werk der Lyrik über das Gefühl von Heimat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder ein neues Werk der literarischen Art von mir, das ich natürlich niemandem vorenthalten kann ;)<br />
Der diesmalige Titel lautet &#8220;Zuhause&#8221; und entgegen dem naheliegendem Titel ist dieses Werk im Zug auf meinem neuen Spielzeug&#8230; ähm&#8230; Arbeitsgerät, einem <a href="http://www.msi.com/index.php?func=proddesc&amp;maincat_no=135&amp;cat2_no=582&amp;prod_no=1698" class="liexternal">MSI Wind U120H</a> entstanden. <span id="more-2180"></span></p>
<a name="wptoc_0_0_0"></a><h4>Zuhause</h4>
<p>Schau durch meine Augen.<br />
Fühl mit meiner Seele.<br />
Sieh die Welt auf meine Weise.</p>
<p>Die Seen und Wälder<br />
ihrer bin ich überdrüßig<br />
gelangweilt von dem was ich jeden Tag sehe<br />
unbeeindruckt von ihrem grün<br />
nicht gegen die Natur<br />
gegen den Alltag</p>
<p>Die Bauten, Wohnhäuser<br />
Die Anonymität ihr größter Vorteil<br />
karg und kalt, so wie sich der Alltag oft darstellt</p>
<p>Die Züge, Flugzeuge, Busse<br />
alle Mittel sich abzulenken<br />
wenn der Alltag drückt<br />
sich in die Seele brennt<br />
man sich leer fühlt</p>
<p>Die Reise selbst<br />
mehr als der Weg zum Ziel<br />
viel mehr<br />
es ist das ganze Erlebnis<br />
dass es um das Reisen an sich geht<br />
eine Einsicht.</p>
<p>Das Gefühl alles sehen zu wollen<br />
und dafür nirgends hinzugehören<br />
Gefühl der Jugend?<br />
Gefühl der Unrast?<br />
Gefühl des Strebens?<br />
oder Unschlüssigkeit?</p>
<p>Gibt es noch ein Heim<br />
in dem man sich zuhause fühlt?<br />
Doch wonach beurteilt man dies?<br />
Wo man gerne ist?<br />
Mit wem man gerne zusammen ist?<br />
Was man gerne tut?<br />
Jener Ort, an dem dies möglich ist?</p>
<p>wenn ja&#8230;<br />
bedeutet das&#8230;<br />
nicht zuhause zu sein&#8230;<br />
solange nicht ein Kriterium erfüllt ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Nacht”</title>
		<link>http://firefly-nexus.org/2009/06/20/nacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 01:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Skiba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[GhostLyrics' Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heute auf dem nächtlichen Heimweg eine spontane Inspiration, die ich inzwischen schritlich festgehalten habe. Man kann dieses kleine Werk als &#8220;Momentaufnahme&#8221; ansehen, der Titel lautet &#8220;Nacht&#8221;. Nacht Die Gestalt geht durch die Stadt, es ist lange nach Mitternacht. Die Laternen sind zum Teil beschädigt und spenden nur spärliches Licht, das die dunkle Nacht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute auf dem nächtlichen Heimweg eine spontane Inspiration, die ich inzwischen schritlich festgehalten habe. Man kann dieses kleine Werk als &#8220;Momentaufnahme&#8221; ansehen, der Titel lautet &#8220;Nacht&#8221;. <span id="more-577"></span></p>
<a name="wptoc_0_0_0"></a><h4>Nacht</h4>
<p>Die Gestalt geht durch die Stadt, es ist lange nach Mitternacht. Die Laternen sind zum Teil beschädigt und spenden nur spärliches Licht, das die dunkle Nacht kaum ausleuchten kann. Der graue Überwurf, der die Arbeitskleidung der Sucher darstellt umhüllt die Gestalt, dennoch ist leicht zu erkennen, dass sich darunter ein großer, nahezu unheimlich schmaler Mann befindet. Er ist auf der Jagd, hat einen Auftrag. Von wem der Auftrag an die Sucher ging ist unwichtig. Der Auftrag scheint dem Mann einfach: Er soll eine Schattenkreatur ausfindig machen. Der Auftraggeber bestand lediglich auf das Aufspüren der Kreatur, eine Exekution war nicht vorgesehen. Falls es also zu einem Angriff kommen sollte, würde er sich etwas einfallen lassen müssen. Der Mann kommt an einem Verkehrspiegel vorüber, und nimmt seine Kapuze ab, die er ob des leichten Nieselns aufgesetzt hatte – und wohl auch weil er sie mochte – schaut zum Spiegel hoch und sieht leicht verzerrt sein Antlitz: ein ungesund bleiches Gesicht blickt ihm entgegen, auf dessen rechter Gesichtshälfte sich eine schwarze Tätowierung von Ohr bis zur Nase schlängelt. Er schüttelt sich etwas und ein sehr leises Klingeln ertönt. Er schmunzelt, fährt mit der Hand durch die schneeweißen zusammengebundenen Filzlocken und streift dabei leicht eine der eingeflochtenen Schellen. Nach einem langen Seufzer setzt er die Kapuze wieder auf, überzeugt sich, dass seine Waffen an ihrem Platz sind und begibt sich in Richtung Westen, stadteinwärts, nun wesentlich rascher als vorhin. Sein Entschluss scheint festzustehen: Er möchte sein Glück im Schloss, dem ehemaligen Verwaltungssitz versuchen, da er dort am ehesten die nötige emotionale Stimmung für die Bildung von Geisterwesen und Schattenkreaturen vermutet. Er passiert die Hängebrücke, die behelfsmäßig schon seit Jahren über die Trümmer der alten Brücke den Ost-Teil mit dem Stadtinneren verbindet und greift erneut auf seine Waffen, wie um sich zu versichern, dass beide noch immer da seien. Nichts hat sich verändert: Auf seinem Rücken unter dem Überwurf hängen immer noch die RAH Mk. II und ein Wakizashi, griffbereit, falls die Situation eskalieren sollte. Der Mann blickt traurig und erinnert sich an die Erinnerungssplitter aus einem Kristall den er einst besaß. Sie zeigten, wie die Stadt einst ausgesehen hat, es war ein prächtiger Anblick. Der Mann wundert sich über die Zerstörungswut der Menschen und die zahlreichen Unfälle in denen die Menschheit ihre Technologien nicht im Griff hat, diese Tatsache nur noch unterstützend zur Zerstörungswut. Er wischt mit der Hand über das Gesicht, scheinbar um die Falten zu glätten oder sich die Trauer abzuwaschen, man weiß es nicht.<br />
Dann, völlig nüchtern und betont emotionslos, betritt er die Schlossruinen und richtet seine Schritte in Richtung Kellerabgang.</p>
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